Leistungen

Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie beschäftigt sich mit der Diagnose und der Behandlung von Kiefer- und Zahnfehlstellungen. Die einwandfreie Funktion des Zahnapparates (korrektes Zusammenbeissen) und eine entsprechende Ästhetik sind die Ziele einer kieferorthopädischen Behandlung. Des Weiteren trägt ein gut funktionierender Zahnhalteapparat zu einer verbesserten parodontalen Prophylaxe (gesundes Zahnfleisch) bei.

Vor einer kieferorthopädischen Behandlung muss eine ausführliche Analyse durchgeführt werden. Anhand dieser wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Je nach Fehlstellung werden während der Behandlung unterschiedliche „Zahnspangen“ zur Korrektur verwendet. Dabei wird zwischen abnehmbaren und festsitzenden Zahnspangen unterschieden.

Beispiele von Fehlstellungen:

Rücklage des Unterkiefers: Der Unterkiefer befindet sich zu weit hinten. Ein Indiz für diese Fehlstellung ist eine vergrösserte Stufe zwischen den oberen und unteren Frontzähnen.

Vorlage des Unterkiefers: Der Unterkiefer ist zu weit vorne.

Seitlicher Kreuzbiss: Der Oberkiefer ist in Bezug zum Unterkiefer zu schmal. Frontaler Kreuzbiss: Die Unterkiefer-Frontzähne befinden sich vor den Oberkiefer-Frontzähne.

Front offener Biss: Die oberen Frontzähne weisen beim Zusammenbeissen keinen Kontakt zu den unteren Frontzähnen auf.

Tiefbiss: Die Unterkiefer-Frontzähne werden durch die Oberkiefer-Frontzähne in einem grossem Umfang (mehr als 4mm) verdeckt. Bei einem Deckbiss sind die Unterkiefer-Frontzähne komplett durch die Oberkiefer-Frontzähne überdeckt. Dabei können die Unterkiefer-Frontzähne Kontakt zum Gaumen aufweisen.

Platzmangel: Eine mögliche Ursache ist ein Missverhältnis zwischen der Kiefer- und Zahngrösse. Eine weitere Ursache kann die Vorwanderung von bleibenden Zähnen sein. Dies kann durch den frühzeitigen Verlust von Milchzähnen, welche eine Platzhalterfunktion ausüben, hervorgerufen werden.

Nichtanlagen: Fehlen von bleibenden Zähnen

Verlagerter Zahn: Ein Zahn, welcher im Knochen „stecken“ bleibt.

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Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie beschäftigt sich mit der Diagnose und der Behandlung von Kiefer- und Zahnfehlstellungen. Die einwandfreie Funktion des Zahnapparates (korrektes Zusammenbeissen) und eine entsprechende Ästhetik sind die Ziele einer kieferorthopädischen Behandlung. Des Weiteren trägt ein gut funktionierender Zahnhalteapparat zu einer verbesserten parodontalen Prophylaxe (gesundes Zahnfleisch) bei.

Vor einer kieferorthopädischen Behandlung muss eine ausführliche Analyse durchgeführt werden. Anhand dieser wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Je nach Fehlstellung werden während der Behandlung unterschiedliche „Zahnspangen“ zur Korrektur verwendet. Dabei wird zwischen abnehmbaren und festsitzenden Zahnspangen unterschieden.

Beispiele von Fehlstellungen:

Rücklage des Unterkiefers: Der Unterkiefer befindet sich zu weit hinten. Ein Indiz für diese Fehlstellung ist eine vergrösserte Stufe zwischen den oberen und unteren Frontzähnen.

Vorlage des Unterkiefers: Der Unterkiefer ist zu weit vorne.

Seitlicher Kreuzbiss: Der Oberkiefer ist in Bezug zum Unterkiefer zu schmal. Frontaler Kreuzbiss: Die Unterkiefer-Frontzähne befinden sich vor den Oberkiefer-Frontzähne.

Front offener Biss: Die oberen Frontzähne weisen beim Zusammenbeissen keinen Kontakt zu den unteren Frontzähnen auf.

Tiefbiss: Die Unterkiefer-Frontzähne werden durch die Oberkiefer-Frontzähne in einem grossem Umfang (mehr als 4mm) verdeckt. Bei einem Deckbiss sind die Unterkiefer-Frontzähne komplett durch die Oberkiefer-Frontzähne überdeckt. Dabei können die Unterkiefer-Frontzähne Kontakt zum Gaumen aufweisen.

Platzmangel: Eine mögliche Ursache ist ein Missverhältnis zwischen der Kiefer- und Zahngrösse. Eine weitere Ursache kann die Vorwanderung von bleibenden Zähnen sein. Dies kann durch den frühzeitigen Verlust von Milchzähnen, welche eine Platzhalterfunktion ausüben, hervorgerufen werden.

Nichtanlagen: Fehlen von bleibenden Zähnen

Verlagerter Zahn: Ein Zahn, welcher im Knochen „stecken“ bleibt.